Über uns

 Unser Angebot 

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– Wettkampfsport

Seit Bestehen der Paddelgruppe bringen die Naturfreunde Höflein immer wieder Paddler auf Weltklasseniveau hervor. Neben Größen, wie Karl Prachner oder Max Raub sind aktuell die Doppelweltmeisterin, Corinna Kuhnle, und der Dolomitenmannsieger, Stephan Brodicky, die Aushängeschilder der Naturfreunde Höflein.

– Wanderpaddeln

Die Donauauen gehören zu den herrlichsten Landschaften der Welt. Was liegt daher näher als dort zu paddeln, die Natur zu erleben und sich über die Schönheit der Welt zu erfreuen?
Viele schöne Ausflüge sind den Teilnehmern in Erinnerung, von der Fahrt über den Dobrachstausee bis zu den Fahrten über die Donau nach Hainburg. Sowohl ehemaligen Kampfsportler als auch Menschen aller Altersklassen folgen diesem Trend.

– Tischtennis

Tischtennis wurde bei uns seit vielen Jahren ganz unauffällig und mit sehr einfachem Gerät versteckt im Keller betrieben.
Das hat sich im Herbst 2005 sehr gründlich geändert als Martin Brodicky diesen herrlichen Sport „reanimierte“, aus dem Keller holte und in den Turnsaal brachte, und mit dem 1. Höfleiner Tischtennisturnier auch noch salonfähig machte. Neue Mitglieder konnten gewonnen werden, ein toller Turniertisch wurde angeschafft, drei mal wöchentlich wird nun gespielt.

 Beachvolleyball

Das Donauhochwasser brachte alljährlich Schlamm und Sand der sich nach Rückgang des Hochwassers auf dem freien Platz vor dem Bootshaus ablagerte. Provisorisch wurde ein Netz aufgebaut und solange gespielt, bis der Wind den Sand wieder wegtrug, und das Gras durchkam. Aus dieser Not machten einige aktive Mitglieder unseres Clubs eine Tugend. Gemeinsam plante und errichtete man einen dauerhaften Beachvolleballplatz, der dem alljährlichen Donauhochwasser stand hielt. In kürzester Zeit war der neu errichtete Platz beliebter Treffpunkt für Jung und jung gebliebene. Ein Beachvolleyballturnier mit anschließender Beachparty ist bereits Fixpunkt des Clubgeschehens.

– Tennis

Die Tennisgruppe wurde 1978 ins Leben gerufen. Zu dieser Zeit herrschte ein regelrechter Tennisboom. Es entwickelte sich mit dem Gründungsobmann Rudi Szöke eine ansehnliche Tennisgemeinde, die in Eigenregie Tennisturniere und Ranglistenspiele durchführte. Um dem so entstandenen Treffpunkt einen entsprechenden Rahmen zu bieten, wurde unter dem nachfolgenden Leiter der  Sektion, Dipl. Ing. Helmut Seitz, 1984 ein kleines Tennishäuschen errichtet. Geplant und gebaut wurde der Platz als Green-Set Hartplatz. Heute präsentiert sich unsere Tennisanlage als moderne Kunstrasenanlage mit Granulatauflage. Wir erreichen damit die Spieleigenschaften eines Sandplatzes, halten die Kosten für Wartung und Instandsetzung jedoch weit niedriger.

 

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– Turnen

Aktivitäten im Haus sind in zahlreichen Variationen möglich. Unsere jüngsten Mitglieder treffen sich regelmäßig, um unter geschulter Aufsicht unserer Betreuer und Trainer gemeinsam zu turnen und zu spielen. Dabei steht natürlich der Spaß im Vordergrund. 
Die Vergangenheit hat immer wieder gezeigt, daß sich bereits im Kindesalter das eine oder andere große Paddeltalent ausgebildet hat und eine Leistungssportlerin oder Sportler daraus geworden ist. Es muss aber nicht immer der Leistungssport Ziel unser aktiven Mitglieder sein. 
Praktisch seit der Eröffnung unseres Sporthauses leiteten Frau Irmtraud Seidl das Kinder- und Damenturnen sowie Frau Helmar Wizani als Betreuerin ein weiteres Damenturnen. Momentan wird das Damenturnen von Simone Zeller durchgeführt.

– Wintersport

Die Wintersportgruppe hat in unserem Club eine lange Tradition. So wurden von Alois Brauner und Valentin Puncher viele Jahre Skirennen in Höflein organisiert und durchgeführt.
Die Schneelage war zu dieser Zeit noch ausreichend, so das im Gebiet der Schönbichlerwiese Skimeisterschaften mit großer Begeisterung der Aktiven und auch der Zuschauer stattfanden. Als es in unserer Region immer weniger Schnee gab, und der moderne Skisport das Hinauftreten der Skipiste durch die neuen Liftanlagen verdrängt hatte, ist mit Fritz Preisl eine neue Ära des Wintersportes in Höflein begonnen worden. Die Wintersportgruppe der Naturfreunde Höflein veranstaltete zu Beginn die Fahrten zum Schnee. Dabei wurden Tagesausflüge in die umliegenden meist kleinen Skigebiete mit Reisebussen durchgeführt. Beliebte Ziele waren der Anna bzw. der Josefsberg, der Semmering, Lackenhof und auch das Hochkahr. Einmal im Jahr fuhr man in den Semesterferien gemeinsam eine Woche auf Skikurs. Das Bundessportheim Obergurgel mit seinen ausgezeichneten Skilehrern war für alle Teilnehmer die optimale Voraussetzung den Skisport zu erlernen und zu perfektionieren. Auch in anderen weltbekannten Skigebieten waren die Wintersportler der Naturfreund Höflein bestens bekannt. Das Bundessportheim St. Christof am Arlberg sowie die Region um den Wilden Kaiser waren die beliebten Reiseziele.

– Sauna

Die im Dachausbau des Hauses untergebrachte Sauna hat sich zum Dauerbrenner in der Bootshaus-Hirparade entwickelt. Mehrmals wöchentlich treffen sich unterschiedliche Gruppen zur gemütlichen Entspannung. Die Modernisierung der Sauna im Jahre 2005 durch Hannes Hollaus und Martin Katzmayer hat das Wohlgefühl weiter verbessert. Laufend werden die Räumlichkeiten durch die Nutzer selbst gepflegt und modernisiert. Die Saunagruppe ist neben den Leistungssportlern die wohl aktivste im Verein.

– Gesellschaftliche Events

Unser gesellschaftliches Programm ist bereits ein fixer Bestandteil der Höfleiner Tradition. Das größte Sonnwendfeuer weit und breit bildet dabei wohl das Highlight an allen Veranstaltungen und ist Treffpunkt für den ganzen Ort. Höflein wäre ohne unsere Feste nicht Höflein.

– Astronomie

Seit 2004 ermöglicht der Freizeitastronom Martin Brodicky gemeinsam mit seinem Bruder Christian, sowie Willhelm Schatz den Mitgliedern den Blick in die Sterne. Hochwertige Veranstaltungen mit Vorträgen, Anschauungsobjekten und Beobachtung durch Fernrohre werden angeboten.

Neben den astronomischen Abenden konnten auch bereits Raumanzüge und viele anderen kosmische Besonderheiten ausgestellt werden.

 

Tradition an der Donau

Die Ortsgruppe Höflein wurde 1949 unter ihrem ersten Obmann Franz Zimbelius gegründet. Im Ausschuß waren unter anderem der damalige Ortsvorsteher Josef Plentner, Edi Haider, Karl Zeller.

Es wurden verschiedene Fachgruppen wie Reisen und Bildung, Wintersport, Schach, Tischtennis sowie die Paddelgruppe ins Leben gerufen. Letztere ist bereits ein Jahr zuvor gegründet worden. Im Jahr 1950 wurde der Bau des heutigen Alten Bootshauses beschlossen, welches schließlich in Gemeinschaftsarbeit errichtet und 1954 vom Bürgermeister der Stadt Wien Dr. Franz Jonas eröffnet wurde.

Jedes Mitglied war verpflichtet am Bau mitzuarbeiten. Als Vereinslokal diente das Gasthaus unseres Mitgliedes Karl Dillinger. Hier fanden neben den Vereinsabenden und Sitzungen auch alle anderen Aktivitäten wie Schach, Tischtennis sowie Lichtbildervorträge des Clubs statt.

In den darauffolgenden Jahren hat sich die Mitgliederzahl stark vergrößert. Die Schließung des Gasthaus Karl Dillinger sowie die fehlende Infrastruktur im Bootshaus verursachte die Abwanderung einiger Leistungsträger des Clubs. Der Vorstand sah sich veranlasst, mit dem damaligen Obmann Valentin Pucher, neue Akzente zu setzen und ein modernes Sportheim zu errichten. Die Geräumigkeit und Ausstattung dieses Hauses ist heute noch Maßstab für andere Vereinshäuser. Im Herbst 1971 wurde mit dem ehrgeizigen Projekt begonnen. Nach 5 jähriger Bauzeit, unter Mithilfe vieler, vieler Mitglieder, Freunde und Gönner, konnte das Sportzentrum Höflein am 16. April 1977 eröffnet werden.

Damit standen den Mitgliedern nun ein eigener Turnsaal, Tischtennis und Kraftsportraum zur Verfügung. Bereits im folgenden Jahr wurde dem damaligen Tennistrend entsprechend die Gründung einer Tennissektion beschlossen. Der Bau des Tennisplatzes (Green-Set) war eine logische Folge, und so konnte am 10.juni 1978 erstmals der neue Platz bespielt werden. Der Zubau eines eigenständigen kleinen Clubhäuschen erfolgte in der Mitte der 80-iger Jahre. Die Frage „Was tun mit dem Alten Bootshaus?“ stand schon längere Zeit zur Diskussion. Der Entschluss ein Veranstaltungszentrum daraus zu machen wurde schließlich in der ersten Bauphase 1980 und dann 1987 bzw. 1998 umgesetzt. Als Folge der massiven Hochwasser in den Jahren 2002 und 2013 wurde der Kraftraum im Sommer 2014 in die oberen Räumlichkeiten des Neuen Bootshaus verlegt.